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Unterhalb der Anhöhen der Nordwall Gebirgskette erstreckt sich das wingepeitschte Buschland Elfenegge das im Süden hin in die Scheinende See ausläuft. Die Elfenegge-Ödländer, einst als Banditenwüste bezeichnet, dehnen sich im Norden bis hin zum Toten Tal aus. Es ist die Heimat von Stämmen intoleranter Wildelfen und Herden von agressiven Zentauren. Elfenegge ist gleichermaßen ungemütlich wie mysteriös zugleich.

Leben und GesellschaftBearbeiten

Elfenegge wurde nach einer Stamm von Wildelfen benannt die das Land für sich beanspruchten. Während des Großen Sterbens, wanderten sie aus dem Nebeltal in das Gebiet aus und erklommen die Hügel auf der Suche nach Nahrung, Wasser und einem Platz zum Leben. Auch wenn einige der Wildelfen es vorzogen weiter zu ziehen, hatte der größte Teil unter Ihnen nur wenig Interesse sich mit anderen Rassen zu mischen und zog es vor sich mit dem adoptierten Land zu arangieren. Behauptet wird, dass die Wildelfen extrem aggressiv sind und ihre ausgeübte Gewalt und Voreingenommenheit gegenüber Fremden eine Art Selbstschutz sei. Gelegentlich lenken sie aber ein, treiben Handel mit Reisenden und geleiten Pilger in Richtung Nordwall welche die Zerstörung des verlorenen Halruaa bereisen wollen. Auch Zentauren bewohnen das Land. Sie sind? ebenso Flüchtlinge, welche von fernen Gebieten flohen und gezwungen wurden die Weite Steppe zu bejagen um zu überleben. Sie stossen dabei öfter weit in den Norden und Süden des Landes vor um nahegelegene Siedlungen zu überfallen, wobei sie die Wildelfen eher zu meiden versuchen. Mal abgesehen von den Elfen und Zentauren, ist Elfenegge zum größten Teil unbewohnt und unzivilisert. Die Bedrohung durch das Plagenland im Norden hinter dem Nordwall und? stetige? Präsenz durch das unheimliche Lapaliiya, hält alle Anderen wohl? davon ab hier zu siedeln.

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